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Jahreshauptversammlung 2024 Schützenverein

Frauen in der Schützenbruderschaft Reelsen

Zwar standen keine Neuwahlen auf der Tagesordnung der Generalversammlung der Reelsener Schützen, zu der Oberst Burkhardt Ethner 91 Anwesende in der Martinushalle begrüßen konnte, doch enthielt die Tagesordnung zwei Themen, die wegweisend für die Zukunft des Vereins sind. So wurde nach der Totenehrung, der Verlesung des Protokolls, dem Kassenbericht, der ein erfolgreiches Jahr 2023 bescheinigte sowie dem Geschäftsbericht des vergangenen Jahres die Wahl um die Aufnahme von Frauen in der Bruderschaft durchgeführt. Hier stimmten fast 79 Prozent der Anwesenden für die Aufnahme von Frauen, was eine Überarbeitung der Satzung nötig macht, die den Mitgliedern bei einer der nächsten Versammlungen vorgestellt werden soll. Auch wurden Informationen über das Auslaufen des Erbpachtvertrages mit der Stadt im kommenden Jahr gegeben, zusammen mit möglichen Szenarien, die vom Auslaufen des Vertrages mit ersatzloser Rückgabe der Martinushalle und der Schießsportanlage sowie der Gebäude der Blaskapelle und des Heimatvereins an die Stadt, über die Rückgabe der Halle an die Stadt und die Gründung eines Hallenbetreibervereins, der diese bewirtschaftet und unterhält, bis hin zu einer Verlängerung des Vertrages unter Beibehaltung der Gebäude reichen. Für letztgenannten Fall wurden die finanziellenBelastungen des Vereins für die laufende Unterhaltung sowie Reparatur- bzw. Erneuerungsarbeiten, wie etwa am Dach, betont. Der Vorstand der Bruderschaft wird weitere Gespräche mit den Mitarbeitern der Stadtverwaltung führen und die Ergebnisse in einer weiteren Mitgliederversammlung im April vorstellen, in der auch die Abstimmung über eine mögliche Verlängerung des Vertrages oder dessen Auflösung erfolgen soll. Im besten Falle könne in dieser Versammlung auch die überarbeitete Satzung der Bruderschaft vorgestellt und ebenfalls zur Abstimmung gebracht werden. Nach etwa drei Stunden beendete Oberst Burkhardt Ethner die Versammlung und dankte allen Anwesenden für die konstruktive Zusammenarbeit.

 

Oberst Burkhardt Ethner führte durch die Versammlung, die viele Fragestellungen für die Zukunft des Vereins beinhaltete.

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